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Candystorm für die FTD

Es gibt so Nachrichten da greift man sich kurz an den Kopf. Dazu gehört auf jeden Fall, wenn Claudia Roth sich für ein Candystorm bedankt und damit ein neues Wort schafft.

Okay bevor jemand es als Kommentar schreibt: Es war Volker Beck. Egal, im ersten Moment ist es schon ein bisschen peinlich, aber jetzt hab ich eine Nachricht  gehört und in meinem Kopf hat sich folgender Gedanke gebildet: „Die hätten wirklich ein Candystorm verdient.“ Und da war es aus den Worten von Volker Beck wurde eine neue Denkweise, dass man bei Facebook Unternehmen und Menschen nicht nur niedermachen kann und ein Shit-Storm (auch ein schrecklicher Begriff) überziehen kann, sondern auch mal richtig viel Lob verteilen kann. Was war nun diese Nachricht, die solche Gedanken auslöst. Mein absolute Lieblingszeitung soll ein gestellt werden: Die Financial Times Deutschland. So berichtet es das Hamburger Abendblatt. Ich denke mir, so kann es nicht nur mir gehen, weil die Zeitung ist echt gut und sollte es auf jeden Fall weitergeben. Doch der Candystorm ist momentan leider noch etwas klein. Deshalb hier mit meinem ersten Blogeintrag der Aufruf: Lasst es Zucker regnen für die FTD! Das Zukunftsmodell nur eine Print-Ausgabe am Freitag und ansonsten alles digital zubekommen finde ich übrigens ne gute Idee. Achso und noch das Learning aus Social Media Sicht: Der Candystorm als Begriff wird wohl (leider) bleiben, da es ein Bedarf nach einem Begriff gab und jetzt einer da ist den fast jeder kennt. Danke, Claudia!


t.storch